Kompass-E Ereignisse im Januar 2021

Festlegungsverfahren zur Weiterentwicklung der Netzzugangsbedingungen Strom abgeschlossen

BnetzA beschließt mit Beschluss BK6-20-160 weitreichende Änderungen in der GPKE, MPES, WiM und MaBis.  Zudem wurde die NZR-EMob beschlossen, die vorsieht, dass ab dem 1.6.2021 CPO durch den NB eine ladevorgangscharfe bilanzielle Energiemengenzuordnung  ermöglicht werden soll.

 

+ Annex: Änderungen in der GPKE, WiM und MPES

+ Annex: Inhalte der Netzzugangsregeln Elektromobilität – NZR-EMob

120,00 €

Die Crowd Balancing Platform „Equigy“ ermöglicht den netzdienlichen Einsatz von Kleinstanlagen

Mit der Plattform Equigy ermöglichen TenneT und 50Hertz Kleinstanlagen < 100 kW (keine Verpflichtung zu Redispatch 2.0) den Zugang zum Engpassmanagement. Die Plattorm basiert auf der IBM-Blokchain und fungiert als IT-Infrastruktur, wo Anlagenbetreiber ihre Kapaziäten anbieten können.

90,00 €

Über ein Dutzend Energieversorger im Südosten der USA planen eine gemeinsame Handelsplattform

Im den USA arbeiten EVU aus dem Südosten des Landes an einer gemeisamen Plattform, um Strommengen automatisiert handeln zu können. Ziel ist es, den bislang bilateralen OTC-Handel abzulösen und somit die Energiekosten für ca. 50 Mio. Kunden in der Region zu senken.

90,00 €

NordLink als Leuchtturmprojekt für die Integration Erneuerbarer in europäische Strommärkte

NordLink verbindet Deutschland und Norwegen mit einem größtenteils unter Wasser verlegten Stromkabel, um Strom aus Erneuerbaren Energien auszutauschen. Über diese Verbindungsleitung soll zukünftig Strom aus deutschen Windkraftanlagen und aus norwegischen Wasserkraftwerken transporiert werden.

90,00 €

Amazon will bis 2040 CO2-neutral sein und investiert massiv in Erneuerbare-Energien-Projekte

Um 2040 CO2-neutral zu sein, investiert Amazon u.a. in Erzeugungsanlagen vor Ort und PPAs. Hinzukommen geplante Projekte in Deutschland, Frankreich und Südafrika, wo neue PV- und Windkraftanlagen errichtet werden sollen. 

90,00 €

Ausbau von Offshore-Windenergie und Anschluss an Energieinseln in Nord- und Ostsee geplant

Deutschland und Dänemark kooperieren zukünftig beim Ausbau von Offshore-Windkraftanlagen und Energy-Hubs. Insbesondere die Energy-Hubs sollen zukünftig mittels P2X-Technologie dafür sorgen, dass der durch die Offshore-Windkraftanlagen erzeugte Strom in grünes Gas oder synthetische Kraftstoffe umgewandelt wird.

90,00 €

Projekt um TransnetBW versucht erstmalig, kleine PV-Anlagen in Regelenergiemarkt zu integrieren

Mit dem Forschungsprojekt  „Einsatz von kleinen PV-Anlagen zur Erbringung von Regelleistung“ erforscht ein Konsortium rund um TransnetBW, kleine PV-Anlagen zum Ausgleich von Frequenzschwankungen beitragen können. Das Projekt setzt auf die in vorangegangenen Projekten entwickelte CLS-Steuerbox auf.

90,00 €

Flexible Produktionssteuerung zur systemübergreifenden Steigerung der Energieeffizienz

Wissenschaftler der Technischen Universität Darmstadt sowie Industrieunternehmen möchten herausfinden, wie Industriebetriebe zukünftig zur Stabilisierung des Stromnetzes beitragen können, und hierfür technische und organisatorische Lösungen entwickeln. Im Fokus sollen energieintensive Brachen zum Ausgleich von Frequenzschwankungen ihre Produktion anpassen.

 

+ Annex: Entwicklung von Technologien, Lösungen und Methoden für eine CO2-neutrale Produktion

120,00 €

Gasmarkt in Südosteuropa in Bewegung – Gazprom verliert Monopol

Durch die Inbetriebnahme neuer Pipelines und eines LNG-Terminals in Kroatien droht Gazprom seine marktbeherrschende Stellung in Osteruropa zu verlieren. Gerade von Kroatien ist zu erwarten, dass das Gas in LNG-Terminal primär zu Export-Zwecken und nicht zur Deckung des Eigenbedarfs gebraucht werden wird.

90,00 €

Shell wird bis Ende 2021 den Berliner Ladeinfrastruktur-Anbieter Ubitricity übernehmen

Insofern die Kartellbehörden ihre Zustimmung erteilen übernimmt Shell bis Ende 2021 das Ladeinfrastruktur-Unternehmen Ubitricity. Die geplante Übernahme ist ein weiterer Schritt Shells, das zukünftige Geschäft zu diversifizieren und den Bereich der E-Mobilität auszubauen.

90,00 €

IoT-Unternehmen automatisieren den Zertifizierungsprozess für Strom aus Erneuerbaren

Viele Asset Owner sind bei der Registrierung ihrer Assets zum Erhalt von REC (Renewable Energy Certificates) eingeschränkt, weil damit ein hoher finanzieller und zeitlicher Aufwand verknüpft ist; die Kosten sind im Voraus auf eigenes Risiko zu erbringen und die Asset-Verifizierung und der anschließende Audit-Prozess dauern unter Umständen Monate. Zwei Plattformen sollen diesen Prozess jetzt beschleunigen.

90,00 €

Im Projekt „Internet of Energy“ erbringen E-Autos Systemdienstleistungen am Regelleistungsmarkt

Das Projekt Internet of Energy untersucht, wie E-Autos Regelleistung erbringen können und welche Daten zwischen den E-Autos bzw. den Ladesäulen und dem Stromnetz für eine erfolgreiche Integration ausgetauscht werden müssen. Im Fokus hierzu stehen digitale Messsysteme, die mittels Gateways kommunizieren können.

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Britisches Unternehmen Gridserve eröffnet erste „Stromtankstelle der Zukunft“

Bei der ersten Tankstelle der Zukunft handelt es sich um eine Tankstelle für E-Autos mit 36 Schnellladepunkten. Gridserve zielt darauf ab, dass die Tankstelle der Zukunft nicht nur eine Tankstelle mit kurzen Verweilzeiten ist, sondern auch zu einem Ort des Austauschs für E-Mobilisten wird.

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Norwegischer Hafen Bergen als Vorreiter für Entwicklung einer grünen Schifffahrtsindustrie

Mit innovativen Ansätzen versucht der Hafen im norwegischen Bergen umweltfreundlicher zu werden. So sollen die Verbraucher der Schiffe während der Liegezeiten im Hafen nicht durch die eigenen Diesel-Motoren, sondern durch ein Landstromaggregat mit Strom gespeist werden und der Hafenbetrieb insgesamt digitalisiert werden.

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Internationale Best-Practices als Anstoß zur Entwicklung der Fahrradinfrastruktur in Deutschland

Internationale Städte haben mit innovativen Konzepten gezeigt, wie urbane Räume fahrradfreundlicher gestaltet werden können. Fahrradparkhäuser oder Radschnellwege sind hier beliebte Mittel. Diese Ideen sollen nun in Deutschland Anwendung finden.

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EU-Kommission droht mit Zerschlagung von IT-Konzernen

Das kürzlich von der EU-Kommission veröffentlichte Digitale-Märkte-Gesetz zielt darauf ab, die Aktivitäten und den Umgang mit Daten sogenannter Torwächter = IT-Konzerne, die über eine gewisse Marktmacht verfügen, strenger zu kontrollieren; Beispiele für sogenannte Torwächter sind Google, Apple und Amazon. Ein digitaler Torwächter wird über vier Kriterien definiert.

90,00 €